Ausgangslage
Passion.io ist ein SaaS-Unternehmen mit rund 10 Mio. US-Dollar Jahresumsatz. Jede Woche melden sich 1.000 bis 2.000 Menschen zum Webinar an, 50 bis 150 davon werden Kunden. Über die übrigen wusste das Team fast nichts: Es gab nur Vorname und E-Mail-Adresse.
Wer davon für das Premium-Programm infrage kam, suchte jemand von Hand heraus, Lead für Lead. Ein eigenes System dafür aufzubauen, war keine Option. Im Team hatte niemand Zeit, das Projekt zu übernehmen.
Zusammenarbeit
Passion gab das Projekt komplett an uns ab. Gemeinsam haben wir vom Umsatzziel aus zurückgerechnet, wie viele Leads zusätzlich angesprochen werden müssen, und ein konkretes Ziel gesetzt: zu 25 % der Leads die Social-Media-Profile finden.
Aus Vorname und E-Mail haben wir Profile auf LinkedIn, Instagram und Facebook ermittelt und, wo vorhanden, die Firmenwebsite. Danach hat eine KI jeden Lead danach bewertet, wie gut er zum Premium-Programm passt.
Ergebnis
Gefunden haben wir die Profile von 31 % der rund 10.000 Leads, gut 3.000 Kontakte. Angenommen waren 25 %. Ashley war beeindruckt, weil die Ausgangsdaten so dünn waren.
Der Vertrieb weiß jetzt, wen er ansprechen sollte und auf welchem Kanal. Die Erkenntnisse aus dem Projekt nutzt Passion inzwischen auch beim Start eines neuen Produkts.
„We were really impressed by the fact that we were able to identify close to a third of the leads because we really didn’t have a lot of data to go off of.“
