Ausgangslage
STARQstrom liefert Ökostrom an Mittelstand und Industrie. Als neuer Anbieter war das Unternehmen kaum bekannt, und auf eingehende Anfragen zu warten, reichte nicht.
Erreicht werden mussten Geschäftsführer, Einkäufer und Finanzverantwortliche, in einem Markt, in dem sich die Angebote stark ähneln. Finn erwartete von dem Kanal wenig. Von LinkedIn-Werbung kannte er überquellende Postfächer und Antwortquoten deutlich unter 0,5 %.
Zusammenarbeit
Ein, zwei andere Anbieter waren mit im Rennen. Den Unterschied machte für Finn die Flexibilität. Über einen ausführlichen Fragebogen haben wir aufgenommen, wie sich STARQstrom positionieren will, und die Kampagnen danach aufgebaut.
Verschiedene Botschaften liefen parallel, so war schnell klar, welche Ansprache eine Reaktion auslöst. Gemessen wurde die Zusammenarbeit an konkreten Leads und daran, was im Vertrieb daraus wurde.
Ergebnis
Knapp 180 konkrete Leads im letzten halben Jahr, der stärkste aller Kanäle von STARQstrom. Etwa die Hälfte der Abschlüsse und des vermarkteten Jahresvolumens kommt laut Finn aus diesem Kanal.
Fast alle, die Interesse zeigen, erscheinen auch zum Termin, und die Entscheidungen fallen schneller als im B2B-Geschäft üblich. Über die Zahl der angeschriebenen Firmen steuert STARQstrom heute, wie viele Leads pro Woche kommen. So ist jeder Vertriebler gut ausgelastet, ohne überlastet zu sein.
„Ungefähr die Hälfte des Jahresvolumens, was wir bisher vermarktet und auch in Betrieb genommen haben, kommt aus eurem Kanal.“
